Christine Dischner EFT™ • Familienaufstellungen • Hypnose • EMDR • Hypno-REM

EFT-Klopfakupressur (Münchner Schule)


Mit EFT-Klopfakupressur können Sie folgende Ziele erreichen:



EFT kann bei vielfältigen Beschwerden helfen:



EFT bei Kindern

Die meisten dieser oben genannten Beschwerden können natürlich auch bei Kindern auftreten und beklopft werden. Erfahrungsgemäß klopfen Kinder gerne und haben Spaß dabei.

Kindtypische Symptome, bei denen EFT angewendet werden kann:
  • kindliche Ängste wie Schulangst, Prüfungsangst, Trennungsangst, Verlustangst
  • Ängste vor der Dunkelheit oder vor Monstern
  • Probleme nach Trennung der Eltern
  • belastende Erlebnisse wie Verlust, Schreck, Unfall
  • Konflikte mit den Geschwistern, mit Freunden oder in der Schule
  • Lernprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten
  • Verhaltensauffälligkeiten wie Nägelkauen, Bettnässen, Daumenlutschen

Was ist EFT ?

EFT (Emotional Freedom Techniques) ist eine hochwirksame Klopfmethode, die Anteile aus Akupunktur, Hypnose, EMDR und NLP in sich vereint. Durch das Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte lassen sich Probleme verschiedenster Art lindern oder sogar vollständig auflösen.


Ich wende EFT nach meinem fachlichen und persönlichen Verständnis und nach den Richtlinien der Münchner Schule an, nicht nach dem Verständnis von G. Craig.


Mit EFT ist es möglich, die Ursachen für Ihre Beschwerden zu finden und gezielt zu verarbeiten. Wenn die Ursache beseitigt ist, verschwindet auch das Problem.


EFT ist vielseitig anwendbar. Ob Ihre Beschwerden körperlich, emotional oder mental sind - durch Klopfen können sie sich lösen.

EFT führt in kurzer Zeit zu spürbaren Verbesserungen. Oft sind nur wenige Anwendungen nötig, um ein Problem nachhaltig zu beheben.

EFT ist eine sanfte und achtsame Methode. Ich leite Sie zwar an, aber Sie bestimmen, wie sehr Sie sich auf Ihr Thema einlassen möchten. Sie können jederzeit stoppen, und Sie können nichts falsch machen.

EFT ist leicht zu erlernen und eignet sich gut als Selbsthilfemethode. Nach einer Sitzung bei mir sind Sie in der Lage, EFT bei "einfachen" Anliegen eigenständig zu Hause anzuwenden. Ab und zu, wenn Sie nicht weiter kommen, können Sie dann meine fachliche Anleitung und Unterstützung in Anspruch nehmen.

EFT ist in ähnlichen Formen auch unter den Bezeichnungen "PEP", "MET", "Tapping" oder "Klopfen" bekannt.


Wie wird EFT angewendet?

In einer EFT-Sitzung beklopfen wir zielgerichtet und Schritt für Schritt die Ursachen und die verschiedenen Aspekte Ihres Problems, um zu einer nachhaltigen Lösung zu gelangen.



Christine Dischner
Sie konzentrieren sich auf Ihr Thema
und beklopfen unter meiner Anleitung
bestimmte Akupunkturpunkte mit den Fingern.
EFT ist also eine Art psychologische Akupunktur.





EFT in Hypnose

Gehören Sie zu den Menschen, denen es schwer fällt, sich auf ihr Inneres zu konzentrieren und Gefühle zuzulassen? In Hypnose ist das leichter, da Sie dann körperlich tief entspannt und zugleich vollkommen auf Ihr Anliegen konzentriert sind.

In Hypnose haben Sie einen guten Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein. Erinnerungen und Bilder können auftauchen, ähnlich wie im Traum, wie von selbst und ohne Anstrengung.

Wenn sich dabei unangenehme Gefühle oder Gedanken einstellen, beklopfe ich bei Ihnen die EFT-Punkte, um die Belastung zu lösen. Sie spüren zunächst eine Linderung fühlen sich dann schließlich erleichtert und frei.

Während dieses Prozesses können Sie die Situation jederzeit steuern. Auch in Hypnose werden Sie nichts sagen oder tun, was Sie nicht möchten. Sie können mit mir sprechen, und sie können jederzeit wieder aus dem Trancezustand „auftauchen“, ohne Anstrengung und ohne Nachteil.

... mehr dazu bei Hypnose


EFT-Meditation

Sie können EFT auch als Meditation ausüben. Dazu wählen Sie ein Thema, das Sie interessiert, Sie anspricht oder das Sie vertiefen möchten. Sie konzentrieren sich auf dieses Thema und klopfen dann die EFT-Punkte in mehreren Durchgängen.

EFT-Meditation wirkt im Vergleich zu EFT-Klopfakupressur weniger spezifisch und gezielt, sondern eher breit gefächert und allgemein. Regelmäßige EFT-Meditation bringt Zufriedenheit und Gelassenheit in Ihr Leben.

Gerne zeige ich Ihnen, wie Sie EFT-Meditationen bei sich zu Hause durchführen können.


Wie viele EFT-Sitzungen sind nötig?

Eine pauschale Aussage ist nicht möglich, es kommt ganz auf Ihr Anliegen und auf Ihre Situation an. Ein einzelnes, ganz konkretes Symptom verschwindet meist sofort und ein abgegrenztes Thema kann oft in 2-3 Sitzungen gelöst werden. Sogenannte "Lebensthemen" mit frühen oder weit verzweigten Ursachen erfordern natürlich mehr Geduld; dann sind mehrere Behandlungen erforderlich.


Wichtige Anmerkung

EFT ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Eine genaue fachliche Diagnose Ihrer Beschwerden ist unerlässlich. Setzen Sie bitte auf keinen Fall Medikamente ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.
Wenn Sie EFT bei sich oder anderen anwenden, ist es wichtig, dass Sie in körperlicher und in psychischer Hinsicht die volle Verantwortung übernehmen.





Weitere Informationen für Interessierte

Warum kann EFT so viele verschiedene Probleme lösen?

Weil wir mit EFT die Ursachen von Problemen und Beschwerden herausfinden und dann beklopfen können.

Alle Beschwerden, ob sie nun körperlicher, psychischer oder mentaler Art sind, haben eine oder mehrere Ursachen. Oft sind dies Erlebnisse und Erfahrungen, die mit unangenehmen Gefühlen und Gedanken verbunden waren.

Andersherum kann ein Erlebnis, das wir z.B. als traurig, bedrohlich oder demütigend … empfunden haben, viele verschiedene Symptome und Beschwerden verursachen. Auch ist es so, dass jeder Mensch unterschiedlich reagiert. Das gleiche schlimme Ereignis kann bei verschiedenen Menschen die unterschiedlichsten Symptome und Beschwerden zur Folge haben.

Beim Klopfen tauchen solche ursächlichen Erlebnisse aus der Erinnerung auf. Indem wir dann die Belastungen der ursprünglichen Erfahrung beklopfen, werden diese Schritt für Schritt verarbeitet und lösen sich auf. Das ehemals schlimme Erlebnis wird dann nicht mehr als schlimm empfunden, sondern ist nur noch eine „neutrale“ Erinnerung.

Mit EFT können Sie also die Ursachen Ihrer Beschwerden verarbeiten und dadurch Ihr Problem lösen.

Wirkt EFT tatsächlich?
In zahlreichen wissenschaftlichen Studien ist die Wirksamkeit von EFT nachgewiesen worden:
  • Im EEG ließ sich nachweisen, dass sich die Frequenz der Gehirnwellen durch EFT zum Positiven verändert.
  • Mit bildgebenden Verfahren konnten Forscher zeigen, wie sich durch EFT-Behandlungen die Aktivität verschiedener Gehirnareale von Angstpatienten zum Positiven hin und bleibend verändert.
  • Viele Behandlungsfolgen wurden wissenschaftlich ausgewertet - ein Beispiel: In einer groß angelegten Studie untersuchte Dr. Andrade über 5,5 Jahre hinweg den Behandlungsverlauf von 5.000 Angstpatienten. Die Hälfte der Patienten wurde mit Kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) und Medikamenten behandelt, die andere Hälfte mit EFT.
Die Tabelle zeigt die Ergebnisse:


Behandlung von 5.000 Angst-Patienten KVT + Medikamente EFT
Verbesserung 63% 90%
Vollständige Symptomfreiheit 51% 76%

Quelle: Feinstein-Studie www.eft-info.com ... mehr dazu bei interessante links



Ist EFT wirklich so effizient?

Auch die hohe Effizienz von EFT wurde wissenschaftlich nachgewiesen. So wurde in einer Studie untersucht, wie viele Sitzungen mit Kognitiver Verhaltenstherapie (plus Medikamentengabe) beziehungsweise mit EFT nötig waren, um Angstpatienten von ihrer Angst zu befreien:
Behandlungsdauer von 190 Angstpatienten: KVT + Medikamente EFT
Durchschnittliche Anzahl der Sitzungen: 15 3

Quelle: Feinstein-Studie www.eft-info.com
... mehr Studien bei interessante links


Warum wirkt EFT?

Die Wirksamkeit und die Effizienz von EFT sind nachgewiesen. Warum EFT wirkt, darüber sind sich die Forscher allerdings noch nicht einig. Bisher geht man von folgenden Möglichkeiten aus:

  • Energetische Wirkung: Das energetische System eines Menschen ist mit elektrischen Geräten messbar. Bei der Heilmethode Akupunktur, mit der seit über 5000 Jahren körperliche Symptome erfolgreich behandelt werden, wird der Energiefluss im Körper nachweisbar ausgeglichen. Auf die gleiche Art und Weise wirkt möglicherweise EFT, nur eben auch auf emotionaler und mentaler Ebene. Deshalb wird EFT auch den Verfahren der Energetischen Psychologie zugeordnet.
  • Neurobiologische Wirkung: Wenn man sich auf sein Anliegen mit allen damit verbundenen unangenehmen und negativen Gefühlen konzentriert, werden im Gehirn die Areale aktiv, die für negative Empfindungen zuständig sind und Stress auslösen. Wenn man klopft, findet im Gehirn eine Reaktion statt, die im Gegensatz dazu steht: Es werden die neuronalen Gebiete im Gehirn angeregt, die positive Gefühle entstehen lassen und entspannend wirken.
    Bei EFT sind im Gehirn also Stresszentren tätig (Konzentration auf belastende, stressende Gefühle) - zugleich werden Entspannungszentren aktiviert (entspannendes Klopfen). Stress und Entspannung sind in unserem Körper aber nicht gleichzeitig möglich; das Gehirn kommt durcheinander. Forscher nehmen an, dass es deswegen die Aktivität der Stresszentren reduziert und die der Entspannungszentren erhöht. Dieser Umlernprozess im Gehirn bewirkt, dass sich die mit dem Thema verbundenen belastenden und stressenden Gefühle auflösen.
  • Biochemische Wirkung: An den Klopfpunkten befinden sich besonders viele Hautnerven und der Hautwiderstand ist etwas gesenkt. Wenn diese besonders sensiblen Stellen beklopft werden, kommt es zu einer erhöhten Produktion von Oxytocin (Antistresshormon) und Serotonin (Glückshormon). Die Belastung, auf die man beim Klopfen ja fokussiert ist, ändert sich möglicherweise dadurch zum Positiven.


Entscheidend ist, dass EFT wirkt: Durch das Klopfen lassen sich körperliche, emotionale und mentale Belastungen verarbeiten und nachhaltig auflösen.